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Rückblick: Spirituelles Wochende im Kloster Nütschau

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29 Frauen blicken voll Freude auf das spiritulle Wochenende in Nütschau zurück. Der Austausch über Glaubens- und Lebenswege der Frauen war nicht zuletzt aufgrund des unterschiedlichen Alters der Teilnehmerinnen für jede interessant.  

Die Neue Kirchenzeitung berichtete.

25. Diözesanversammlung in Lübeck

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                  Foto: Brigitte Jaschke

Die neue KirchenZeitung berichtete

18 Delegierte aus den Regionen Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg trafen sich auf Einladung des Diözesanvorstandes am 16. März 2019 in der Propsteikirche Herz Jesu in Lübeck.

Die Diözesanvorsitzende, Gabriele Semrau, gab einen Rückblick auf das Jahr 2018 und einen Ausblick für das Jahr 2019. Die Berichte der Delegierten machten deutlich, dass die kfd sich nach wie vor überall in den Gemeinden einbringt, sei es mit Frauengruppen, als Mitglied in Gemeindeteams oder Ausschüssen, interreligiös und ökumenisch. Überall ist "kfd drin"!   U.a. wurde ein Wahlausschuss gewählt, da im nächsten Jahr die Neuwahl der Diözesanvorsitzenden und Präses/Geistlichen Begleiterin ansteht. 

2020 ist auch das Jubiläumsjahr des Erzbistums Hamburg sowie des kfd-Diözesanverbandes. In diesem Zusammenhang bittet der Vorstand alle Mitglieder um Hilfe, die Bildmaterial u.a. aus den Zeit ab 1995 zum kfd-Diözesanverband haben.

Der Tagungsort lud förmlich ein, die Versammlung mit dem Mittagsgebet in der Krypta*) der Kirche und einer Führung mit Jochen Proske durch die ständige Ausstellung, die den vier Lübecker Märtyrern gewidmet ist, zu unterbrechen.

*)Die Urne von Kaplan Lange wurde 1955 in der Krypta beigesetzt. Die Gedenkstätte in der Propsteikirche würdigt die vier Geistlichen auf ganz besondere Weise: In einem ebenerdigen Ausstellungsraum wird die Lebensgeschichte der Märtyrer unter Berücksichtigung zeit- und kirchengeschichtlicher Aspekte aufgearbeitet. In der  "Schatzkammer" sind Originalstücke aus dem Alltag der Märtyrer zu sehen.                                                                                              

Beten wir weiter für den Frieden

 

 

In unserer Welt ist nichts nötiger als Frieden.

Darum beten wir weiter:

Die kfd im Erzbistum Hamburg bildet mit unseren evangelischen Schwestern eine Gebetsgemeinschaft für den Frieden.

Jeden Tag um 19 Uhr wollen wir alle für den Frieden beten, gleich wo wir uns befinden, gleich welches Gebet wir wählen.

Es kann ein kurzes Stoßgebet sein oder das Friedensgebet auf dieser Web-Seite oder ein Gesätz vom Rosenkranz oder oder oder...

Eine Schneeflocke bewirkt kaum etwas aber viele Schneeflocken gemeinsam können einen Ast zum Brechen bringen!

Machen Sie mit und bitten Sie andere Frauen auf auch mit zu beten!

 

 

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