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Wahlen in der Region Schleswig-Holstein

Die kfd - Region Schleswig-Holstein hat wieder zwei Regionalsprecherinnen!

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                  Gewählt   wurden Katharina Kock (li) und Konstanze Feischen (re.) Die Wahlen fanden am 9. November 2019 auf dem Regionaltag Schleswig-Holstein in Neumünster statt.  Kock hatte sich erneut zur Wahl gestellt. Seit 2012 nimmt sie das Amt der Regional-sprecherin allein wahr sowie auch die Mitarbeit im Diözesanvorstand als Vertreterin für Schleswig-Holstein. Feischen ist seit 2008 kfd-Sprecherin für das bisherige Dekanat Flensburg. Die beiden Frauen werden nun als Team die Aufgaben für Schleswig-Holstein wahrnehmen. Die Wahlen wurden aus organisatorischen Gründen vorgezogen. Die Bestätigung der Sprecherinnen durch die kfd-Diözesanversammlung für die Arbeit im kfd-Diözesanvorstand wird im März 2020 erfolgen.

Wir gratulieren herzlich und wünschen Gottes Segen für die gemeinsame künftige Arbeit! 

Rückblick - Im Labyrinth des Lebens

Besinnlich-kreatives Wochenende in Kühlungsborn

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                                              29 Frauen aus allen Teilen des Erzbistums nahmen engagiert an diesem Wochenende, unter Leitung der Referentin, Ulrike Schwarz, Ende Oktober teil. An verschiedenen vorgestellten Labyrinthen wurde klar, dass jedes Leben einem Labyrith vergleichbar ist. Es entstanden intensive Gespräche in kleinen Gruppen u.a. zu Wendepunkten im Leben. Für viele Frauen ist der Glaube der rote Faden im Leben. Ohne diesen wären wir hier keine Gemeinschaft! Frauen ließen sich mit geschlossenen Augen mit dem Bleistift durch ein Labyrinth führen. Loslassen, eine besondere Erfahrung. Viel Freude machte auch das gemeinsame Gestalten von Labyrinthen aus verschiedenen Materialien. Hier war das aufeinander Hören und das wirklich gemeinsame Gestalten gefragt. Neben gemeinsamem Tun und Gesprächen war auch Zeit für einen Standspaziergang, Besuch des Gottesdienstes in der Kirche Heilige Dreifaltigkeit in Kühlungsborn. Die Frauen hatten die Möglichkeit diesen Gottesdienst mitzugestalten. Die Besichtigung des Grenzturmes und ein Bericht aus der Zeit der DDR rief große Dankbarkeit dafür hervor, dass es vor 30 Jahren zu einer Grenzöffnung mit Gebet und Kerzen und eines evtl. Missverständnisses gekommen war und die Frauen aus Ost und West seit dem gemeinsam Wochenenden mit der kfd verbringen, die sie näher zueinander geführt haben und noch führen.  Die Frauen lobten am Ende dieses Wochenendes die gute und harmonische aber auch fröhliche Gemeinschaft. Viele der Teilnehmerinnen lernten sich an diesem Wochenende zum ersten Mal kennen und freuen sich auf das nächste Treffen. Auch wurde der kfd gewünscht, dass sie eine "starke Gemeinschaft" bleibt und sich weiterhin einsetzt für die Gleichberechtigung der Frauen in Kirche und Gesellschaft!

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Fotos: M.Rötz u. H. Lübken

Nachlese: "Tanztag" in Lübeck

16 Frauen tanzten miteinander das Lob der Schöpfung! Nicht nur inspiriert durch die mit Schöpfungsbildern gestaltete Mitte, sondern auch durch das Evangelium Mt 5, 13-16: Ihr seid das Salz der Erde... Ihr seid das Licht der Welt... Diese Gedanken wurden mit den Tänzen vertieft und gefeiert. Elisabeth Nolte verstand es, durch die Verbindung von Ritual und Tanz die Frauen zu begeistern. Die Sonne tat ein Übriges   diesen Tag zu einem heiteren Fest zu machen. Das Mittagsgebet in der Krypta der Lübecker Märtyrer war an diesem Tag auch eine besondere Zeit. Für viele der Frauen war es die erste Teilnahme an einer kfd-Veranstaltung. Zitat: "Es wird nicht die letzte sein".  (Foto: kfd)02 20190921 154514 Kopie

7. Interreligiöser Frauenbegegnungstag wieder großer Erfolg!

 7. I. TagDie vielen Frauen der verschiedenen Religionen, ob mit oder ohne Kopftuch, demonstrierten an diesem Begegnungstag, dass alle gemeinsam eine Einheit bilden. "Unteilbar" hatte das Frauennetzwerk diesen Tag übertitelt. Genau das hat sich bestätigt. Neben anderen Workshops war ein besonderes Highlight an diesem Tag das Entstehen eines zehn Meter langen Banners. Die Künstlerin Petra von Langsdorff lud die Frauen in ihrem Workshop zum Malen ein. Keine Vorkenntnisse nötig, nur einfach drauflos malen, in jeder Frau steckt eine Künstlerin.  Unter diesem Motto bemalten junge und alte, Christinnen, Muslima, Buddhistinnen, Jüdinnen... das Banner.

Das Banner war letztendlich das "Zeugnis" für den Tag: Wir Frauen, seien wir auch noch so verschieden sind "unteilbar"! 

Das Banner soll künftig auf allen Veranstaltungen des Interreligiösen Frauennetzwerkes dabei sein.  Die kfd DV Hamburg ist Mitglied und Mitbegründerin des Frauennetzwerkes Hamburg.

Die neue Kirchenzeitung berichtete 6.10.2019/Nr. 40

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