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kfd - Predigerinnentag

Mo., 17. Mai 2021:
Tag der Apostelin JUNIA (1. Jh.)
 
Predigerinnentag der kfd
 
 
2020 erstmals und bundesweit: 12 Frauen. 12 Orte. 12 Predigten.
2021 wieder: 12 Frauen. 12 Orte. 12 Predigten -
diesmal auch im Erzbistum Hamburg:
 
St. Ansgar und St. Bernhard - Kleiner Michel, Hamburg
 
17.00 Uhr: Eucharistiefeier
 
 
Predigerin:
 
Lucia Justenhoven
Geistl. Begleiterin im kfd-Diözesanverband Hamburg
 
 
Zelebrant:
 
Wolfgang Guttmann
kfd-Diözesanpräses Hamburg
 
Der Gedenktag der Apostelin Junia für den Predigerinnentag ist nichtzufällig gewählt. Durch einen Übersetzungsfehler in der Bibel dachte man jahrhundertelang, es handele sich um Junias, einen Mann.  Dieser Fehler wurde in der neuen Einheitsübersetzung von 2016 korrigiert; aus Junias, dem Mann, wurde endlich wieder Junia, die Frau.
Der Predigerinnentag ist zu verstehen als Beitrag der kfd zum Synodalen Weg der Kirche in Deutschland: Die Rücknahme des Predigtverbotes für Lai*innen in der Eucharistiefeier wäre ein kleiner, aber wichtiger Schritt im Hinblick auf die notwendige Erneuerung der Kirche.
 
 Kleiner Michel, Michaelisstr. 5, 20459 Hamburg
Begrenzte Teilnehmerzahl: 75 Personen
Voranmeldung möglich: Johanna Werbs, Erzbistum Hamburg;
        Fon: 040-24877-270; Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mitfeier über Live-Stream -
Zugangscode unter: www.kfd-hamburg.de
 
 
 
 
 
 
 
 

Frohe Ostergrüße

Auszug aus dem Ostergruß:

Liebe Frauen unserer kfd,
diese Zeit fordert uns heraus mit unserer Geduld und mit unseren Kräften. Der Glaube an das neue Leben in Christus will durch Ostern neu gestärkt werden. Die Lebensbotschaft des Ostermorgens brau-chen wir mehr denn je. Dem Himmel sei Dank, dass es Ostern gibt und dass wir das Fest der Auferstehung feiern dürfen.
Ihnen und Ihren Familien wünschen wir ein frohes und gesegnetes Osterfest.
Bleiben Sie gesund und behütet.


Im Namen des kfd-Diözesanvorstandes Hamburg e.V.
Gabriele Semrau
Kfd-Diözesanvorsitzende

 

>> Hier den gesamten Ostergruß als pdf herunterladen.

Amtsverzicht Erzbischof: Presse-Statements

Einerseits begrüßen wir es, dass Erzbischof Stefan Heße Fehler einräumt und seinen Amtsverzicht mitteilt. Andererseits ist es jedoch mehr als bedauerlich, dass es dazu des gestern veröffentlichten Rechtsgutachtens bedurfte, das den Erzbischof in die Ecke gedrängt hat. Wir erwarten von einem Kleriker, einem Seelsorger, dass er eine moralische Verantwortung übernimmt und sich auch seiner Schuld als Mensch und Christ bewusst wird.

Gabriele Semrau - Vorsitzende kfd-Diözesanverband Hamburg

 

In der Missbrauchsaufarbeitung dürfen nicht nur reine Pflichtverletzungen betrachtet werden. Die Institution Kirche muss die Perspektive der Betroffenen einnehmen. Taten wurden, wie aus dem Kölner Gutachten hervorgeht, nur deshalb vom Strafrecht erfasst, weil sich der Täter dadurch schwer gegen seine Amtspflichten verging - nicht etwa weil die Tat aus der Opferperspektive als besonders schwerwiegend beurteilt wurde. Hier muss ein Paradigmenwechsel stattfinden. Deshalb ist es notwendiger denn je, eine unabhängige Aufarbeitung des Missbrauchs voranzubringen.

Prof'in Dr. Agnes Wuckelt, stellv. kfd-Bundesvorsitzende

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